24 Aug

Stichwort Infrastruktur

Wir in W’ort
Sprechen wir über Straßen, Anlagen und Spielplätze: Ja, es bleibt viel zu tun. Wir waren aber in Wanheimerort nicht gerade untätig  So wurden Kalkweg, Birkenstraße, Schmiedestraße und das Umfeld der neuen, barrierefreien Haltestelle Im Schlenk erneuert. Und ein weiterer Bescheid liegt vor: Beiderseitig von Bahn und A59 werden neue Schallschutzwände errichtet. Der östliche Schlenk wurde ebenfalls asphaltiert. Der S-Bahnhof Wanheimerort-Schlenk erhält gerade einen Aufzug. Der Bedarf, gerade in Nebenstraßen bleibt, da haben sie, wenn Sie es ansprächen Recht, weiter groß. Daher setzen wir auf neue Technologien, die Schäden so rechtzeitig erkennen, dass Reparaturen nicht erst groß und teuer werden. Spielplätze: Der Beschluss zur Erneuerung des Melanchtonplatzes, als diesjahriger Schwerpunktspielplatz des Bezirks Mitte, wurde in diesem Jahr gefasst. Fast 40000 € werden dort zeitnah in den Kinderspielplatz investiert und sind so gut angelegt. Auch viele kleinere Spielplätze sollten erneuert werden. Die zahlreichen Wanheimerorter Kleingartenanlagen, wichtige öffentliche Grünflächen, können sich weiter auf unsere Unterstützung verlassen. Wie beim Kultushafen, beim Handwerkshof, neuer Arbeit und digitaler Ergänzung, bei der Bildungsinfrastruktur oder einer öklologisch geprägten IGA’27 – überall denken wir vernetzt. Orientierung gibt unser Leitbild W’orts als lebenswerter, moderner und barrierefreier Stadtteil. Ein erstes Forum zum neuen „Nebenzentrum W’ort“ und den neuen Möglichkeiten, die sich daraus ergeben, starten wir am 19.9., als Webinar, mit Stadtdirektor Martin Murrack und zahlreichen Multiplikatoren aus dem Stadtteil.
Übrigens haben wir in diesem Jahr unsere je ca. 40 Wahlplakate so im Stadtteil verteilt, dass Sie, liebe W’orter, sehen können, wo wir, unsere weit mehr als 100 Mitglieder, in den beiden Wanheimerorter Wahlkreisen aktiv sind. Sprechen Sie uns bitte weiter an. Wir sind erreichbar.
torstensteinke.de  spd-wanheimerort.de   facebook.com/spdwanheimerort  #einestadteinwort  #wortdigital #iga27

07 Jul

Artikel Start

Viele von Ihnen wissen
Am 23. November 2015 wurde ich als Nachfolger des leider viel zu früh verstorbenen Ratsherrn Friedel Prüßmann für die SPD in den Rat der Stadt Duisburg berufen.

Ich vertrete die Interessen der Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt  und natürlich meines Wahlkreises Wanheimerort(-Ost). Hierzu ist es wichtig zu wissen, was die Menschen bewegt, wo Sorgen und Probleme herrschen, aber sicherlich auch, wo etwas Positives stattfindet und gelungen ist.

Damit meine Arbeit transparent bleibt, möchte ich mit dieser Internetseite allen Bürgerinnen und Bürgern eine Einsicht in meine politische, aber auch ehrenamtliche Arbeit  gewähren.

Sollten Sie also Fragen, Probleme, Anregungen oder auch Kritik haben, würde ich mich sehr freuen, mit Ihnen im Dialog diese Dinge anzugehen. Auf diesen Seiten erfahren Sie daher auch, wie Sie am besten und schnellsten mit mir Kontakt aufnehmen können.

Ich freue mich auf die weitere Arbeit für Sie und für meine Stadt.

Herzlichst Ihr

Torsten Steinke

28 Sep

Für ein digitales Duisburg – Zukunftschancen nutzen

Die Digitalisierung umfasst viele Lebensbereiche. Wir wollen die Möglichkeiten und Chancen in Duisburg nutzen. Dazu werden wir in der Ratssitzung den „Masterplan Digitales Duisburg“ beschließen und damit den Weg für einen weiteren Digitalisierungsprozess öffnen, der sich weiter fortschreiben wird. Eine Vielzahl von konkreten Projekten und Maßnahmen werden Duisburg „smarter“, also nachhaltig „digitaler“ machen und gut für unsere Zukunft aufstellen.

Flächendeckende Breitbandversorgung

Grundvoraussetzung für ein digitales Duisburg ist eine flächendeckende Verbesserung der Breitbandversorgung für Unternehmen, für Privathaushalte und nicht zuletzt für Schulen und andere Bildungsstätten. Die erforderliche Netzinfrastruktur muss rasch und konsequent ausgebaut werden. Der Masterplan enthält zahlreiche digitalpolitische Handlungsfelder: E-Government, Wirtschaft, Mobilität, Wohnen, die Infrastruktur und Bildung. Hinter smarter Infrastruktur verbirgt sich insbesondere auch die Überwachung und Vernetzung der lokalen Strom-, Wasser- und Gasversorgung sowie die Wasser- und Abfallentsorgung.

Bürgerfreundliche Verwaltung

Wir wollen, dass vor allem die Duisburgerinnen und Duisburger unmittelbar von der Digitalisierung profitieren. Verwaltungsvorgänge sollen beschleunigt und Behördengänge nicht mehr unbedingt notwendig werden. Viele Dienstleistungen im Bürgerservice müssen auch digital und per „Tap“ oder „Klick“ für die Bürgerinnen und Bürger möglich sein. Auch das responsive Serviceportal und Open Data sind wichtige Schritte in diese Richtung. Besonders die Online-Terminvergabe erleichtert bereits jetzt den Gang zum Bürgeramt und reduziert unnötige Wartezeiten.

Kostenloses WLAN in Bussen und Bahnen

Der Masterplan Digitales Duisburg umfasst aktuell 22 Projekte. Dazu gehören zum Beispiel ein Baustellen-Viewer, eine Mieter-App der GEBAG, die DVG-App, kostenloses WLAN in Bussen und Bahnen der DVG, das Ehrenamtsportal oder ein Touren-Finder für Schülerbeförderung. Mit Letzterem können Eltern Fahrpläne ihrer Kinder einsehen oder Beförderungsanträge stellen.

Intelligente Straßenbeleuchtung

Ein weiteres konkretes Projekt ist eine Testanlage für intelligente Straßenbeleuchtung an der Friedrich-Wilhelm-Straße am Kantpark. Die smarte Beleuchtung wird mit reduzierter Leistung betrieben. Nähern sich Fahrzeuge oder Passanten dem Straßen- oder Gehwegabschnitt, wird die Ausleuchtung erhöht. Auf diese Weise kann Energie eingespart und unerwünschte Lichtemission reduziert werden. Auch bei Ruhestörungen kann die smarte Beleuchtung durch helleres Licht reagieren; zugleich kann das Ordnungsamt durch die intelligenten Steuerungsalgorithmen alarmiert werden. Das Sicherheitsempfinden kann so an ausgewählten Stellen erhöht werden. Darüber hinaus können die smarten Straßenlaternen Sende- und Empfangsstation für andere Systeme sein, zum Beispiel für Parkraumüberwachung, Lärmmessung, Verkehrsfluss oder für WLAN. Entsprechende Tests dazu sollen durchgeführt werden, um erste Erfahrungen für weitere Anlagen zu sammeln.

Viele Duisburgerinnen und Duisburger beteiligt

Das sind nur einige Beispiele von Projekten und Maßnahmen, die zunächst in den nächsten drei Jahren im Rahmen des Masterplans Digitales Duisburg umgesetzt werden sollen. Eine Fortschreibung des Plans einschließlich der Aufnahme von neuen Projekten soll es alle zwei Jahre geben. Auch dann ist wieder eine breite Beteiligung im Rahmen von Veranstaltungen und Workshops vorgesehen.

Mit dem Masterplan zur Smart City

Mit dem Masterplan Digitales Duisburg sind wir gut aufgestellt, die Entwicklung Duisburgs zu einer smarten City zum Vorteil der Duisburgerinnen und Duisburger zu gestalten. Aus diesem Grund werden wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten dem Masterplan in der Ratssitzung am 30. September zustimmen. Duisburg gehört damit zu den Vorreitern im Bereich der kommunalen Digitalisierung.

30 Jun

Stadtökologie – Kampfbegriffe und Handlungsoptionen

Meine 2Ct – und noch mehr
Ich fühle mich seit den 80ern dem „konziliaren Prozess für Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung“ verpflichtet, bin noch nie geflogen, halte aus beruflichen Gründen zwei gasbetriebe Fahrzeuge – einen Kleinwagen und einen Transporter – , nutze das Handyticket, habe als Schüler im ökologischen Landbau und im Studium in der Bio Branche gearbeitet, war Referent für Umwelt und Technik, beschäftige mich beruflich mit Nachhaltigkeit. In meiner bürgerschaftlichen wie politischen Arbeit setze ich mich, auch wenn ich nicht den einschlägigen Ratsausschüssen angehöre, für Renaturierung, Insektenschutz, Urban-Gardening und digital basierte Umwelt- und Gesundheitserziehung ein. Einige weitere Fakten haben wir im Onlinewahlprogramm zusammengestellt.
Trotzdem tendiere ich dazu, morgen im Rat der Stadt für Duisburg nicht den Klimanotstand auszurufen und stattdessen überparteilich, gemeinsam mit anderen Kommunen an der Ruhr, eine Offensive für weiter verbesserten, nachhaltig wirksamen Klimaschutz zu beschließen.
Haarspalterei? Nein. Weshalb verdeutlicht folgender Artikel der NZZ:
„…Warum der leichtfertige Umgang mit Notstandsszenarien fragwürdig ist …
Konrad Paul Liessmann ist Professor für Methoden der Vermittlung von Philosophie und Ethik an der Universität Wien. … man möchte, … mit diesem symbolischen Akt ein Zeichen setzen. Das verbindet das Dorf mit zahlreichen europäischen Städten, … im Klimanotstand …
Natürlich kann man solche Aktionen gut finden, geht es doch darum, die Gefahren des Klimawandels ins öffentliche Bewusstsein zu rücken und Akzeptanz für notwendige, vielleicht auch radikale Gegenmassnahmen zu finden. Und trotzdem fragt man sich, ob die Proklamation eines Notstandes ohne unmittelbare Not in einem politischen Sinn nicht an Fahrlässigkeit grenzt.
 
Unter rechtsstaatlichen Verhältnissen stellt ein Notstand für ein Gemeinwesen eine punktuelle, unvorhergesehene und höchst bedrohliche Ausnahmesituation dar, deren Bekämpfung die Verletzung von Bürgerrechten und die Schädigung von Menschen zugunsten der Abwehr einer grösseren Gefahr in Kauf nimmt und legitimiert. Der Notstand, seine inhaltliche Bestimmung und die damit verbundenen Massnahmen sind demokratiepolitisch deshalb höchst umstritten. …
Nach Städten wie Konstanz, Kiel, Bern, Olten oder Basel hat nun die kleine, idyllische steirische Gemeinde Michaelerberg-Pruggern auf Initiative eines Hoteliers den Klimanotstand ausgerufen. Und auch in Zürich wird für die Ausrufung des Klimanotstands demonstriert. …
Als in der Bundesrepublik Deutschland in den späten sechziger Jahren die «Notstandsgesetze» beschlossen wurden, gingen nicht nur Linke aus guten Gründen dagegen auf die Strasse. Ein Notstand, der sich einer strengen Definition, einer engen Zeitbegrenzung und klaren Vorgaben, wie in der Ausnahmesituation zu verfahren sei, entzieht, birgt immer das Potenzial in sich, demokratische Legitimationen auszuhebeln und partikulare Machtinteressen zu bedienen.
 
Gerade weil der Notstand für eine Demokratie einen Grenzbegriff darstellt, sollte man damit äusserst vorsichtig umgehen. Als Aufhänger für symbolische Aktionen taugt er wenig. Angesichts des langfristigen Klimawandels und seiner unterschiedlichen Folgen verliert der Notstand als proklamierter Ausnahmezustand zudem jede unmittelbare Relevanz. Dies wird sich nicht zuletzt in der Paradoxie äussern, dass auf Menschen, die vor ökologischen Katastrophen nach Europa fliehen werden, dort ja der permanente Klimanotstand wartete. Da sie es besser wissen, werden sie sich davon kaum abschrecken lassen….“
02 Okt

Der WAZ Bericht zum W’orter Bürgerpreis

Der WAZ Bericht zum Bürgerpreis 2018

Der Bericht zum Wanheimerorter Bürgerpreis war heute Aufmacher im „Mitte“ Teil der Duisburger Ausgabe. So kann das Anliegen, das hinter der Preisverleihung steht, das die Menschen in unserem Heimatstadtteil zusammenbringen und den Zusammenhalt stärken soll, weitergetragen werden. Deshalb: Vielen herzlichen Dank für die Berichterstattung.

Eine Anmerkung sei mir gestattet: Den Bürgerpreis gibt es bereits seit 1994. Da hatte ich mich mit meiner Angabe; „seit mindestens 10 Jahren“, in denen ich den Preis kenne,  wohl „leicht“ verschätzt ;).

01 Okt

Wanheimerorter Bürgerpreis 2018

Wanheimerorter Bürgerverein von 1874 e.V.

Heute war es mir eine Ehre, den Bürgerpreis 2018, gleich an drei Wanheimerorter Betriebe, aus dem Bäcker- und Konditorenhandwerk, vergeben zu dürfen. Ein Besonderer Dank gilt  Lars Hoffmann, dem Vorsitzenden des Einzelhandelsverbands Niederrhein, der die Preisverleihung mit seinem Grußwort zur Bedeutung der Verankerung lokaler Betriebe bereichert hat.
Die Preisträger sind:

BÄCKEREI-KONDITOREI VORMANN
KABOUTER BIO-VOLLKORNBÄCKEREI
KONDITOREI – CAFÉ RICHTER

Ganz herzlichen Glückwunsch!

 

Bild: @Ünsal Başer - tx :)

Die Preisträger und der Vorstand des Bürgervereins (v.l.n.r.) Joachim Blaschak, Dietmar Richter, Pavel Weger, Bärbel Systermann, Jost Vormann, Maximilian Vormann, Pia Vormann

 

 

Verleihung des Wanheimerorter Bürgerpreises 2018 an drei Wanheimerorter Handwerksbetriebe. (Skript Torsten Steinke)

Hier nun das Skript meiner Ansprache als Vorsitzender des Wanheimerorter Bürgervereins:

„…Liebe Preisträger,
liebe Familie Vormann, liebe Frau Systermann (liebe Bärbel), liebe Familie Richter (liebe Iris),
liebe Mitglieder des Wanheimerorter Bürgervereins von 1874 – lieber Vorstand J,
lieber Herrmann Wesslau, als Vors. des Gesamtverbandes der Duisburger Bürgervereine,
liebe Gastgeber, lieber Pfarrer Muthmann, lieber Jürgen,
liebe Vertreter der Duisburger Medien,
liebe Gäste – das gilt für ausdrücklich für alle, an die ich jetzt nicht aufgezählt habe,

Als wir uns, als frisch gebackener neuer Vorstand, in den Sommerferien, zur ersten Sitzung getroffen haben, konnten wir auf einen sehr schönen Tag der Vereine 2018 zurückblichen, der, genau einen Tag nach der Wahlversammlung, viele Aktive im Stadtteil zusammengebracht hatte.
Diese gemeinsame Feier mit den Wanheimerorterinnen und Wanheimerortern hat uns motiviert zurückgelassen. Ja, dafür und für die zahlreichen positiven Reaktionen, möchten wir uns heute herzlich bedanken. DANKE.
So haben wir überlegt, wie wir – neben den ganzen Formalia, die nach so einer Mitgliederversammlung anfallen – unsere Vereinsarbeit gestalten wollen.
Ein weiterer Fixpunkt, im Bürgervereinsjahr, neben dem Tag der Vereine ist ja der Wanheimerorter Bürgerpreis.
Schon der alte Vorstand hatte angeregt Vorschläge zu unterbreiten, und so hatten wir uns gegenseitig die Frage gestellt, was ist für uns, als Bürgerverein, aber auch für ganz Wanheimerort von Bedeutung – und wofür und weshalb engagieren wir uns selbst eigentlich für unseren Stadtteil. Die erste Antwort war so einfach, wie naheliegend. Weil wir gerne hier leben – Punkt.
Wanheimerort gibt Heimat. Wanheimerort hat Lebensqualität.
Besonders die gute Nahversorgung, bei hoher Qualität, hat dazu geführt, dass Wanheimerort im kommenden neuen Einzelhandels und Zentrenkonzept hochgestuft wird: Vom Nahversorgungs- zum NEBENZENTRUM. Davon versprechen auch wir, vom Wanheimerorter Bürgerverein, uns einiges für unseren Stadtteil. (Es soll übrigens auch Herabstufungen gegeben haben)

Diese ausserordenliche Qualität nun, können wir Wanheimerorter schon zum Frühstück erfahren und natürlich über den ganzen Tag. Und daran, meine Damen und Herren haben unsere diesjährigen Preisträger, die – ich bitte das zu entschuldigen – NICHT zu den „üblichen Verdächtigen“ zählen einen entscheidenden Anteil.

Drei zugleich verwurzelte wie junge Betriebe des Bäcker- und Konditorenhandwerks produzieren in Wanheimerort und wir Wanheimerorter nahmen und nehmen das gerne an. Jeder der drei Betriebe hat seine eigenen Spezialitäten – Okay – die guten Eier regionaler Herkunft, vom Möllenhof, gibt es zwar bei Vormann und bei Kabouter – aber sonst stimmt das. In aller Kürze, auf den sagenumwogenen Wochenendstuten und das mehrfach –bundesweit- preisgekrönte Sesam-Leinsaat von Kabouter, auf den berühmten Pflaumenkuchen, das Roggenmischbrot und schon gar die (Mohn)Brötchen Vormann kann und will hier niemand verzichten. Als gestern wegen eines Defekts die Brötchenproduktion ins Stocken geriet, drohte hier gleich das Gemeindeleben zum Erliegen zu kommen ;). Und das gleiche gilt natürlich für die Konditorei – Café Richter. Wo würde man nach einem Spaziergang durch unseren Stadtteil hin – wo könnte man die Seele baumeln lassen? Was würde sein, wenn die Verwandtschaft zu Besuch ist und man hätte keinen Zugriff auf das hervorragende Kuchen und Tortensortiment am Waldfrieden? Mal abgesehen davon, dass die legendären Mottotorten das gesellschaftliche Wanheimerorter Vereinsleben bereichern.

Ja, alle Unternehmen produzieren nicht nur hier und schaffen Arbeitsplätze, sie engagieren sich auch und ermöglichen hier damit vieles auf der „Graswurzelebene“, was sonst hier nicht möglich wäre.
Damit stärken sie unseren Stadtteil und sind ein Aushängeschild für Wanheimerort.

[Vorstellung Daten – Generationswechsel folgt in der anschliessenden Talkrunde]

Vielen Dank für ihre Arbeit und alles Gute für die Zukunft Ihrer Unternehmen.

01 Sep

Neuer Bebauungsplan stärkt Einzelhandel in Wanheimerort

Torsten Steinke

Theo Peters


„Theo Peters und Torsten Steinke (SPD): Neuer Bebauungsplan stärkt Einzelhandel in Wanheimerort

Die SPD-Ratsherren Theo Peters und Torsten Steinke begrüßen den von der Stadt eingebrachten Bebauungsplan „Wanheimer Straße“. Hierbei wird im Bereich zwischen der Kulturstraße, der Eschenstraße, der Elsterstraße und der Wanheimer Straße die weitere Ansiedlung von Vergnügungsstätten, wie beispielsweise Wettbüros, unterbunden.

„Die negativen Auswirkungen von Wettbüros und Spielhallen auf einen Stadtteil sind hinlänglich bekannt. Eine Verzerrung des Mietspiegels und die Verdrängung von wichtigen Einzelhandels- und Dienstleistungsunternehmen kann durch so einen Bebauungsplan begrenzt und gestoppt werden. Das ist gut für Wanheimerort“, erklärt Peters.

Anlass der Planung war ein Bauantrag zur Errichtung einer Vergnügungsstätte in dem Bereich. Da für das Areal kein aktueller Bebauungsplan vorliegt, hätte der Bauantrag genehmigt werden müssen, mit allen Nachteilen für das direkte Umfeld. Ein entsprechender Dringlichkeitsbeschluss wird abschließend in der Ratssitzung am 1. Oktober beraten. „Wir werden auch zukünftig genau darauf achten, dass sich der Einzelhandel in Wanheimerort positiv entwickeln kann. Weitere Vergnügungsstätten möchten wir im Sinne der Bürgerinnen und Bürger verhindern“, so Steinke abschließend.“

27 Feb

Vorbesprechung (Dienstag 06. März 2018, 19:00 Uhr) zum Tag der Vereine (Samstag, 5. Mai 2018)

Wanheimerorter Bürgerverein von 1874 e. V.

1. Vorsitzender: Werner Halverkamps
2. Vorsitzender: Torsten Steinke 
Kassierer: Pavel Weger 

dialog@buergerverein-wanheimerort.de 
buergerverein-wanheimerort.de 
facebook.com/WanheimerorterBuergerverein1874eV/
Duisburg, im Februar 2018


Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde des Wanheimerorter Vereinslebens,
auch in diesem Jahr laden wir zum traditionellen Tag der Vereine.
Trotz „Brückentagen“ und Pfingstferien hat sich nach einigen Vorgesprächen mit Vereinen, Kirchen und Verbänden hierfür ein geeigneter Termin finden lassen:

Samstag, der 5. Mai 2018.
(Eröffnung 11:00 Uhr, Aufbau möglich ab 7:30 Uhr)

Obwohl wir ja im Großen und Ganzen ein eingespieltes Team sind, möchten wir

am Dienstag, dem 6. März 2018, um 19:00 Uhr
im „Evangelischen Gemeindehaus am Vogelsangplatz 1“

eine Vorbesprechung für Konzeption, Kalkulation und in die Planungen der Stände anbieten. Neue Interessenten und Teilnehmer werden selbstredend bei den Planungen unterstützt.
Auch im kleineren Rahmen stehen eine Auftrittsfläche, evtl. eine kleine Bühne und Bühnentechnik zur Verfügung, wenn sich genügend Unterstützer hierfür finden. Wir würden uns sehr freuen, wieder Künstler, die sich unserem Stadtteil und dem Tag der Vereine verbunden fühlen, präsentieren zu dürfen, wie auch die Darbietungen der Vereine.

Für die weiteren Planungen bitte ich um baldige Rückmeldungen. Wie gewohnt, benötigen wir Angaben zur Standgröße, Strom und Wasserbedarf und, falls schon bekannt, eine kurze Beschreibung der geplanten Angebote, insbesondere, wenn die Abgabe von Speisen und Getränken vorgesehen ist.
Wie im vergangen Jahr besprochen, möchten wir gegebenenfalls eine kleine Umlage zur Deckung der Stromkosten erheben.

Herzliche Grüße

Torsten Steinke
2. Vorsitzender

Zum Lith 27
47055 Duisburg

Telefon: (0203) 72 00 00 2
Mobil: (0173) 252 921 7
E-Mail: dialog@torstensteinke.de
E-Mail: torsten.steinke@gmail.com
Internet: www.torstensteinke.de

 

21 Jan

Duisburg Helau!

Helau2017Jede Menge Spaß hatten wir gestern bei der Prunksitzung von Blau-Rot. Selbstredend war der Stadtprinz mit Paginnen, Marschällen, Garde und Gefolge Vorort, und nichts ging ohne die Guggis. 🙂
Auch im Sessionsheft sind wir wieder dabei.

21 Jan

Dank an unsere Delegierten für eine große Debatte.

Die Entscheidung ist gefallen.
Nun heißt es, gut verhandeln, Grundrente und Arbeitsmarktreform schnell umsetzen. Und wenn uns dann die Dobrindts wieder dumm kommen, sind die Karten neu gemischt.

Katarina Barley hat heute endlich den realen Wahnsinn von „fördern und fordern“ offengelegt. Zusammen mit der Grundrente ginge das in die richtige Richtung – wenn – wenn da nicht der Ausschluss höherer Steuersätze wäre. Ich habe unsere Delegierten da heute nicht beneidet. Das ist schon verdammt viel Abwägung und Verantwortung.
Wobei, eine Koalition kann ja auch wieder verlassen werden, wenn die Dobrindts weiter durchticken und Orban heimlich am Kabinettstisch sitzt.

„Nach der Wahl ist vor der Wahl – doch erst mal ist jetzt Karneval 😉 “
Irgendwie passt unser aktuelles SPD Sessionsmotto doch gerade gar nicht so schlecht… 😉